Mit Entsetzen haben wir festgestellt, dass wieder ein alter Baum unnötigerweise gefällt wurde.
Die ca. 190-jährige Eiche stand am Bahnhof Lohhof, dort wo die Zufahrt zu einer neuen Buswendeschleife entstehen soll.
Bevölkerungswachstum, Flächenverbrauch, Verkehrsbelastung, Mobilität sind die Kernthemen für die weitere Entwicklung Unterschleißheims, das seit Mitte der 1960er Jahre von einem Dorf mit ca. 6000 Einwohnern zu einer Stadt mit über 28000 Einwohnern angewachsen ist. Die Stadt ist die bevölkerungsreichste, aber gleichzeitig – gemessen am Flächenanteil pro Kopf – eine der am dichtest besiedelten Kommunen des Landkreises. Im Mittelpunkt einer maßvollen Stadtentwicklung darf nicht der ungebremste Ausbau weiterer Gewerbegebiete, sondern müssen die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, der Verzicht auf Naturzerstörung, eine ökologisch vertretbare Bebauung sowie eine möglichst geringe Verkehrsbelastung bei gleichzeitiger Förderung der Mobilität stehen.
Mit Entsetzen haben wir festgestellt, dass wieder ein alter Baum unnötigerweise gefällt wurde.
Die ca. 190-jährige Eiche stand am Bahnhof Lohhof, dort wo die Zufahrt zu einer neuen Buswendeschleife entstehen soll.
Dass der Wall weichen muss, ist natürlich enttäuschend. Trotzdem glauben wir, mit unserer Simulation und Petition, mit unserer improvisierten Bürgerbeteiligung, ein weiteres Zeichen gesetzt zu haben. Baum- und Klimaschutz lassen sich im politischen Geschehen nicht mehr einfach „wegwägen“.
Auffällig an den Infoständen war die Entschlossenheit, mit der die Passanten über alle Bevölkerungsgruppen oder Parteigrenzen hinweg für die Variante mit Wallerhalt plädierten und dafür ihre Unterschrift geleistet haben.
Erstes wichtiges Zwischenziel erreicht – 100.000 Zeichnungen landesweit
750 Menschen haben in Unterschleißheim für die Zulassung des Radentscheids Bayern unterschrieben.
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