Zusammen mit der SPD, ödp und dem Bürgermeister Böck haben wir beantragt, dass das Gebäude der Michael-Ende-Schule nach deren Neubau in ein Haus für Film und Musik umgebaut wird.
Stadtentwicklung und Verkehr
Bevölkerungswachstum, Flächenverbrauch, Verkehrsbelastung, Mobilität sind die Kernthemen für die weitere Entwicklung Unterschleißheims, das seit Mitte der 1960er Jahre von einem Dorf mit ca. 6000 Einwohnern zu einer Stadt mit über 28000 Einwohnern angewachsen ist. Die Stadt ist die bevölkerungsreichste, aber gleichzeitig – gemessen am Flächenanteil pro Kopf – eine der am dichtest besiedelten Kommunen des Landkreises. Im Mittelpunkt einer maßvollen Stadtentwicklung darf nicht der ungebremste Ausbau weiterer Gewerbegebiete, sondern müssen die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, der Verzicht auf Naturzerstörung, eine ökologisch vertretbare Bebauung sowie eine möglichst geringe Verkehrsbelastung bei gleichzeitiger Förderung der Mobilität stehen.
Ca. 50 Personen wollten wissen, wie es mit der Neugestaltung der Unterschleißheimer Stadtmitte weitergeht und haben ihre Fragen, Sorgen und Wünsche eingebracht.
Im Haushalt der Stadt sind für 2019 und in der Finanzplanung bis 2022 Haushaltsmittel in Höhe von 20.500.- EURO pro Jahr vorgesehen.
Am Montag, 10. Dezember informieren wir im Gespräch mit Martin Okrslar von der MARO Genossenschaft, Jürgen Hoerner von der Alzheimer Gesellschaft, der Landtagsabgeordneten Claudia Köhler und der Stadträtin Lissy Meyer über gemeinschaftliche Wohnformen.








