Am 9. Juni ist Europawahl. Uns allen ist es wichtig, dass möglichst viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Ebenso wichtig ist es, die Menschen zu informieren. Wir verzichten dabei allerdings auf Plakatständer. Diese Art von Wahlwerbung ist aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß und in jeder Hinsicht Ressourcenverschwendung, zumal immer öfter Plastikplakate verwendet werden.
Viele Bürgerinnen und Bürger erkennen in dieser Form von Werbung keinerlei Informationsgehalt und fühlen sich eher belästigt. Manchmal behindern die Plakatständer die Sicht im Verkehr oder die Fortbewegung auf Geh- und Radwegen. Schon die Plakate selbst stören das Ortsbild erheblich, besonders, wenn sie mit der Zeit wetterbedingt oder durch Vandalismus zerstört werden.
Wir Grüne vom Ortsverband Unterschleißheim nutzen lediglich die Plakattafeln der Stadt sowie einige wenige, angemietete Litfaßsäulen.
Darüber hinaus sind wir jeden Samstagvormittag am Rathausplatz wie auch in der Bezirksstraße vor dem Denns mit einem Infostand vertreten und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Lissy Meyer, Stadträtin





Verwandte Artikel
Der lange Weg zu Trinkwasserbrunnen in Unterschleißheim
Aktuell hat Johanna Krichling, Stadträtin der Grünen eine Anfrage „Neue Trinkbrunnen – wo?“ gestellt, um zu erfahren, welche Standorte denn konkret in der Prüfung für neue Trinkbrunnen sind, wann die Prüfung voraussichtlich fertig ist und welche Haushaltsmittel dafür geplant sind.
Weiterlesen »
Begeisternde Eröffnung des ZAMMA-Festivals
Fast die gesamte Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bezirkstag Oberbayern war zur Eröffnung des ZAMMA-Festivals nach Unterschleißheim gekommen und zeigte sich beeindruckt vom gelungenen Auftakt sowie vom großen Engagement der vielen Ehrenamtlichen, Vereine und Organisationen.
Weiterlesen »
Grünes Kino zeigt „Ich verstehe Ihren Unmut“
Am Mittwoch, 15. Juli 2026, um 19.30 Uhr zeigen Bündnis 90/Die Grünen in Unterschleißheim im Rahmen des „Grünen Kino“ im Capitol-Kino (Alleestraße 24 · Unterschleißheim) den Berlinale-Film „Ich verstehe Ihren Unmut“. Im Anschluss sprechen Regisseur Kilian Armando Friedrich und Mehmet Keles, Gewerkschaftssekretär der IG BAU für den Bereich Gebäudereinigung, über die Hintergründe des Films und die Arbeitsrealität im Niedriglohnsektor.
Weiterlesen »