Am 11. Juni machen wir einen Ausflug zur Sonderausstellung energie.wenden im Deutschen Museum. Los geht es um 12:52 Uhr mit der S-Bahn S1 am Unterschleißheimer Bahnhof. Um 14 Uhr erhalten wir eine Privatführung durch die Ausstellung (max. 20 Teilnehmer). Die Kosten für den Museumseintritt und die Teilnahme an der Führung liegen bei 7-11 € je nach Anzahl der Teilnehmer. Alternativ besteht die Möglichkeit an der regulären Führung um 15:00 Uhr teilzunehmen.
Markus Wutzke organisiert den Ausflug. Melde Dich bitte bei ihm per E-Mail an, damit wir die Anreise besser planen können.
Die Sonderausstellung „energie.wenden“ im Deutschen Museum kann noch bis zum 19. August 2018 besucht werden. Da das Thema Energiewende ein Kernthema von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ist, wollen wir die Ausstellung noch gemeinsam vor den Bundestagswahlen besuchen. Wie viel vom Grünen Parteiprogramm finden wir in der Ausstellung wieder?
Die Energiewende ist eines der aktuellsten und akutesten Themen unserer Zeit. Wie lassen sich Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Gerechtigkeit unter einen Hut bringen? „energie.wenden“ liefert Orientierungswissen und macht spielerisch die Knackpunkte auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung erfahrbar. In zehn Ausstellungsbereichen geht es um Themen wie Solar-, Wasser- und Windenergie, aber auch um Mobilität oder Atomenergie.
Im Lauf der Geschichte gabe es mehrere Energiewenden, die neue Energieträger – wie Kohle oder Erdöl – sowie weitreichende globale Veränderungen mit sich brachten. Heute benutzen wir größtenteils fossile Ressourcen für unsere Energieversorgung. Sie sind jedoch endlich und die Emissionen, die sie freisetzen, treiben den Klimawandel an. In Zukunft will man deshalb ohne sie auskommen. Doch wie soll das gehen?
Das Herzstück der Ausstellung ist ein Spiel, das die Besucher auf das „politische Parkett“ und in den zentralen Raum der Ausstellung führt. Dort begegnen ihnen auf großen Bildschirmen von Schauspielern dargestellte Akteure der Energiewende. Von einer Atomkraft-Lobbyistin bis zu einer Frau, die Wasserkraftwerke baut, von einem Bauern bis zu einem Techniker für das Stromnetz ist alles dabei. Die Besucher müssen in diesem Geflecht von Forderungen und Argumenten entscheiden, was für eine Energiewende sie wollen.





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